Willkommen...

auf den Seiten des Arbeitskreises der Empirischen Polizeiforschung!
Wir freuen uns über Ihr Interesse an der Arbeit unseres seit 20 Jahren bestehenden Arbeitskreises aus Polizeiforscher*innen unterschiedlicher Disziplinen (u.a. der Soziologie, Politikwissenschaft, Kriminologie, Psychologie, Pädagogik, Polizeiwissenschaft).

Der Arbeitskreis der Empirischen Polizeiforschung versteht sich als interdisziplinäres Forum sowohl für sozialwissenschaftlich Forschende in der und über die Polizei, für an polizeiwissenschaftlichen Zusammenhängen Interessierte, als auch für Praktiker*innen oder Führungskräfte der Länderpolizeien, der Bundespolizei und der in den jeweiligen Innenministerien Tätigen.

Ziel des Arbeitskreises ist es, den Austausch zwischen Polizeiforscher*innen und Polizeipraktiker*innen zu fördern, wissenschaftliche Forschungsergebnisse mit praktischen Herausforderungen oder konzeptionellen Herangehensweisen diskursiv zu verbinden, unterschiedlichste Perspektiven auf Polizei zu reflektieren und somit die Chance eines konstruktiv-kritischen Dialoges zu eröffnen. Diese interdisziplinäre Ausrichtung, die Vielfalt der Themenstellungen und der scheuklappenfreie Dialog zeichnen die Aktivitäten unseres Arbeitskreises aus.

Auf den folgenden Seiten finden Sie Informationen zu unseren bisherigen und geplanten Tagungen, Publikationen, den Organisator*innen und weiteren Aktivitäten. Falls Sie neugierig geworden sind und Interesse haben, über künftige Tagungen des Arbeitskreises informiert zu werden, so senden Sie bitte eine Mail an: hermann.gross@hfpv-hessen.de

+++Aktuell+++


Im Anhang finden Sie die Stellungnahme des Arbeitskreises Empirische Polizeiforschung zur Kritik der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz (HdP RLP) am Forschungsprojekt KViAPol (Körperverletzung im Amt durch Polizeibeamt*innen) der Ruhr-Universität Bochum. Der Arbeitskreis Empirische Polizeiforschung bezieht Stellung und äußert seine Bedenken zu der aktuell formulierten Kritik der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz an dem Forschungsprojekt KViAPol der Ruhr-Universität Bochum. Die Kritik ist sowohl in Inhalt als auch Form fragwürdig und schadet der Debatte um eine professionelle Polizei(arbeit) in Deutschland.

Vielleicht haben Sie die Kontroverse darum in den letzten Tagen schon auf anderen Kanälen mitbekommen. Der Direktor der Hochschule der Polizei Rheinland-Pfalz hat zwischenzeitlich auf die Kritik reagiert. Wir schätzen außerordentlich, dass Herr Durben so offen einen Fehler eingesteht und begrüßen das Gesprächsangebot, das wir gerne wahrnehmen werden. Gleichwohl bezieht sich unsere Kritik nicht allein auf Herrn Durbens polizeiinternen Brief, sondern ebenso auf zwei Veröffentlichungen in der Zeitschrift Kriminalistik sowie ein Plakat, welche(s) das Forschungsprojekt und die beteiligten Wissenschaftler*innen in inakzeptabler Weise kritisieren. Daher informieren wir Sie heute auch auf diesem Wege über unsere Stellungnahme, welche am vergangenen Freitag an die Innenministerien und polizeilichen Bildungseinrichtungen versandt wurde.

Wir bitten Sie um Kenntnis der Stellungnahme, Diskussion und Weiterleitung.






Der Arbeitskreis Empirische Polizeiforschung trauert um
Hans-Joachim Asmus
der am 20. Dezember 2020 im Alter von 76 Jahren verstarb.

Bild "Organisatoren:Asmus4.jpg"
Nachruf


Nachwuchstagung Empirische Polizeiforschung
Am 4. und 5. März  findet die erste Online-Nachwuchstagung der Empirischen Polizeiforschung statt. Nachstehend finden Sie das  abwechslungsreiche und reichhaltige Tagungsprogramm und alles was Sie brauchen, um Teil dieser Veranstaltung zu werden. Wir freuen uns auf Sie!
Einladung
Tagungsprogramm


Liebe Kolleginnen und Kollegen,
die mit COVID-19 verbundenen Einschränkungen zwingen uns leider dazu, die bereits für 2020 vorgesehene und ersatzweise dann für 2021 geplante Tagung des AK Empirische Polizeiforschung erneut abzusagen. Wir planen diese nun im Juli 2022 durchzuführen und hoffen, dass die aktuellen Entwicklungen der Pandemie hier in eine positive Richtung weisen. Der Tagungsort (Aschersleben) bleibt bestehen, thematisch wird es bis Ende des Jahres sicher noch eine Weiterentwicklung des für 2021 vorgesehenen Themenfeldes geben (siehe Ausblick auf die Tagung in 2021 im Anhang).

Bleiben Sie alle gesund, wir hoffen Sie spätestens im nächsten Jahr
wiedersehen zu können - oder aber zumindest virtuell bei unserer Nachwuchstagung im März.

Mit den besten Grüßen

Ihr Orgateam 2020/2021/2022
Daniela Hunold & Marschel Schöne

Kurzbericht zur letzten Forschungstagung vom 4. bis 6. Juli 2019 in Wien zum Thema
Polizei und Migration.